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Hmm, wenn ich mir überlege, wieso die Eigenwerte einer Matrix stets in ihren Gerschgorinkreisen liegen, komme ich nicht drum herum, beim Beweis zu verwenden, daß eine strikt diagonaldominante Matrix stets invertierbar ist. Insofern ist ein Beweis in die andere Richtung recht sinnlos, weil man etwas beweist, was man bereits beim Beweis verwendet hat. Oder gibt es ein wesentlich anderes Argument dafür, daß die Eigenwerte in den Gerschgorinkreisen liegen?
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