| Frankinfuter hat Folgendes geschrieben: |
WFuegt man diese beiden Abb. zusammen erhaelt man dann wie gewuenscht eine Abb.  |
Hmm, ich verstehe das immer noch nicht: worauf bilde ich dann 0 aus Q in Q-{0} ab? Ich kann's ja nicht auf Wurzel(2) abbilden, das liegt doch nicht in Q-{0}? Oder übersehe ich da was ganz fundamentales?
Für mich bedeutete bijektiv immer einerseits, dass ich das ganze einfach "umdrehen" kann um wieder zum Ausgangszustand zu kommen (wegen der Injektivität) und dass jedem Element der Zielmenge ein Element aus der Definitionsmenge zugeordnet wird (wegen der Surjektivität), dass also aus beiden Mengen jedem Element ein Element aus der jeweils anderen Menge eineindeutig (richtiges Wort?) zugeordnet wird. Womit die ganze Sache immer vorwärts wie rückwärts funktioniert, also A->B und B->A.
Ich hatte jetzt keine Probleme eine solche oe Bijektion z.B. von Q auf Q-[0,1[ zu konstruieren, addiert man halt ab 0 einfach 1 dazu. Aber sobald nur die 0 aus der Menge entfernt wird, weiß ich nicht mehr, wo ich die einzelne 0 aus Q den hinabbilden soll, ohne die Ordnung zu zerstören.
Wenn ich das richtig verstehe sitzt die 0 bei dir bei Wurzel(2), was bei der Abbildung Q\{0} -> Q ja einleuchtet, aber soll nicht auch Q -> Q\{0} funktionieren, und da würde dann 0 bei Wurzel(2) landen, was nicht in Q\{0} liegt? Nein?
Sorry, alles Neuland für mich 8)
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